Wohnerlebnis "Am Triller"

 

Baubeschreibung Technik & Außenanlagen

 

 

 

Baubeschreibung

 

Haustechnik

 

Heizung

Innovative Brennstoffzellenheizung, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. durch dieses nachhaltige System spart man bis zu 40% Energiekosten und der CO2-Ausstoss wird bis auf die Hälfte reduziert.

 

Schornstein / Abgasleitung

Luft-Abgas-System (LAS) für die zentrale Beheizung, Entlüftungsrohr in Kunststoff über das Dach geführt.

 

Wohnungsbeheizung

Alle Wohnräume werden mit Fußbodenheizung nach DIN EN 1264 für die Grundbeheizung ausgestattet, Unterverteilung geschossweise im Flur. Das Bad erhält zusätzlich einen Handtuchheizkörper.

 

Rohrleitungen für die Heizung

Heizrohrleitungen Kupfer oder Alu-Verbundrohr, in allen Räumen verdeckt verlegt.

 

Sanitärinstallation

 

Wasseranschluss

Der Anschluss und die Messeinrichtungen für Kalt- und Warmwasser befinden sich im Hausanschlussraum.

 

Rohrleitungen für Kalt- und Warmwasser

Rohrleitungen aus Kupfer oder Alu-Verbundrohr. Verdeckte Verlegung aller Rohre, auch in den Nebenräumen.

 

Wasserentnahmestellen

Zusätzlich zu den standardmäßigen Anschlüssen für Küchenspüle, Spülmaschine, WC, Waschbecken und Dusche gibt es einen Waschmaschinenanschluss im WC, alternativ im Kellerraum, zusätzliche Kalt/Warmwasserzapfstelle im Fahrradraum im Untergeschoss. Frostsichere Außenzapfstelle im Balkon und Terrassenbereich.

 

Entwässerungsanlagen

Grundleitungen aus PVC-Kunststoffrohren, Entwässerungsleitungen im gebäudeinneren aus SChallschutzrohren, in den Wohngeschossen verdeckt verlegt, im UG vor der Wand oder unter der decke verlaufend.

 

Gasanschluss, Küche

Der Hauptanschluss und der Zähler befinden sich im Hausanschlussraum. Die Herdstelle in der Küche erhält auf Wunsch einen Gasanschluss.

 

Elektroinstallation

 

Elektroinstallation

Hauptanschluss im Hausanschlussraum, Unterverteilung und Messeinrichtung im Verteilerschrank im Flur der Wohnung; Anzahl der Stromkreise, Steckdosen und Auslässe nach RAL-RG 678. Vom Erwerber gewünschte Zusatzleistungen werden gesondert verrechnet.

 

Lage der Elektroinstallation

Die Lage der Leuchtenanschlüsse und der Steckdosen und Schalter wird nach Absprache mit dem Erwerber festgelegt, insofern dies mit dem Baufortschritt zu vereinbaren ist. Es wird ein Elektroinstallationsplan zur Verfügung gestellt.

 

Leitungsführung

Elektrische Leitungen werden unter Putz in Schlitzen verlegt. Leerrohre für spätere Erweiterungen und Nutzungsänderungen können verlegt werden.

 

Schalterprogramm

Als Schalterprogramm ist standardmäßig die Serie Mertem M-Smart vorgesehen.

 

Kommunikationsanlagen, Haus- und Telekommunkationsanlagen

Das Gebäude verfügt über eine Videogegensprechanlage

 

Empfangs- und Verteilanlage für Radio und Fernsehen

Anzahl der Antennensteckdosen nach RALRG 678, Ausstattungswert 2. Vom Erwerber gewünschte Zusatzleistungen werden gesondert verrechnet.

 

Satellitenanlage

Das Gebäude verfügt über eine Satelittenanlage

 

Aufzug

Das Gebäude wird mit einem Personenaufzug für sechs Personen ausgesattet, der vom Eingang und von den Wohnungen stufenfrei zu erreichen ist. Der Aufzug ist rollstuhlgeeignet.

 

 

 

Außenanlagen

 

Anschluss an das Gebäude

Rollkies-Schutzstreifen, 30 cm breit, vor den Gebäudeaußenwänden, eingefasst mit Betonrandsteinen. Das anschließende Gelände wird begrünt.

 

Befestigung, Abböschung

Geländeversprünge werden mittels Sichtbeton-L-Steinen befestigt.

 

Private Hauszuwege, Garagenzufahrt, befestigte Wege allgemein

Der Hauszugang ist ca. 2 m breit und wird in betonsteinpflaster (grau) ausgeführt. Die Fläche ist Kfz-befahrbar. Die Garagenzufahrt wird mit Betonverbundsteinpflaster versehen. Die Ränder sind mit Betonrandsteinen eingefasst; befahrbar für Kfz bis 3,5 Tonnen

 

Fahrradstellplätze

Für das Abstellen von Fahrrädern ist ein separater Kellerraum vorgesehen.

 

Mülltonnenstellplätze

Die Einfassung des Mülltonnenstellplatzes besteht aus einer Stahlbetoneinhausung im rückwärtigen Bereich des Grundstücks, Stellplatz für mindestens vier Mülltonnen á 150 l; Bodenbelag aus Betonsteinpflaster grau mit Randeinfassung.

 

Terrassen

Terrassenfläche belegt mit Betonwerkstein in Splittbett, Fugen mit Splittsand verfüllt; ca. 2% Gefälle in Richtung freies Gelände.

 

Geländegestaltung

Der auf dem Grundstück zwischengelagerte Mutterboden wird ca. 30 cm dick aufgetragen und grob planiert.

 

Grünanlagen

Die Rasenflächen (Spielrasen) werden mit einer Randsteinbegrenzung versehen. Ansaatpflege für 4 Wochen.

 

 

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